Mathias R. Ludwig – Autor & Herausgeber Edition Pilgermaske

Der Frankfurter Mathias Ludwig präsentiert hier als Autor und Herausgeber der Edition Pilgermaske sein literarisches Schaffen. Ein unabhängiges Label mit besonderer Literatur für besondere Leserinnen und Leser.

Mein neuestes Werk: Das Nichts zwischen den Farben

Es ist wieder so weit. Der Frankfurter Mathias Ludwig veröffentlicht unter seinem Autorenname Mathias R. Ludwig sein nächstes Taschenbuch. Natürlich auch als E-Book-Ausgabe. Zu beziehen über Amazon oder BoD-Verlag. Der Band besteht aus drei Erzählungen. Sie drehen sich im Wesentlichen um die Frage: Worin findet ein Mensch seine Freiheit?

Mein erster Roman: Lebenfriedensbruch

Aktualisierung: „Lebenfriedensbruch“ ist inzwischen als Taschenbuch und E-Book bei Amazon und BoD erhältlich.

Lebenfriedensbruch

Drei Tage. Zwei Fremde. Ein letzter Akt.
In einer abgelegenen Hütte im Wald begegnen sich Hermann, ein alter Bauarbeiter im Rollstuhl, und Johanna, eine Frau mit einer tödlichen Diagnose.

Mein Erstlingswerk: Masken, Grenzen und Schirme

Am 14. August 2025 war es so weit: Das erste Buch von Mathias Ludwig „Masken, Grenzen und Schirme – Erzählungen aus der sozialen Randzone“ ist unter dem  Autorennamen Mathias R. Ludwig bei Amazon und im BoD Verlag erschienen. Damit erfüllt sich ein Lebenstraum.

Der Titel setzt sich aus einzelnen Schlüsselwörtern meiner Erzählungen zusammen. Ganz im Sinne meines Grundsatzes für die Edition Pilgermaske: Einfach und deutlich schreiben. Eine Sprache für alle Leserinnen und Leser. 

Hier ist Edition Pilgermaske

Der Frankfurter Mathias Ludwig möchte hier unter seinem Autorennamen Mathias R. Ludwig die Edition Pilgermaske vorstellen. Schon seit meiner Jugend habe ich davon geträumt, ein eigenes Buch herauszubringen. Jahrelang habe ich meine kleinen Notizbücher mit mehr oder weniger brauchbaren literarischen Floskeln gefüllt. 

Mit dem Internet, mit Amazon/BoD und weiteren technischen Entwicklungen hat sich eine Infrastruktur für Selbstveröffentlichung entwickelt.
Keine sinnlosen Verlagsanfragen – stattdessen: offene Türen für alle, die etwas sagen wollen. 

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